Publikationen

Jahresberichte

Hier können Sie die letzten Jahresberichte der Museumsgesellschaft als PDF-Dateien herunterladen:

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Jubiläumsschrift

Thomas Ehrsam: Silentium! Lesen und literarisches Leben in Zürich: Museumsgesellschaft und Literaturhaus. Mit einem Vorwort von Ulrich Pfister und Beiträgen von Richard Reich und Beatrice Stoll, Zürich: Limmat Verlag 2009.

 

 

 

Die Reihe Fundus veröffentlicht Sachliteratur und zu Unrecht vergessene literarische Texte in Auszügen oder integral, jeweils begleitet von einem dokumentarischen Vorwort und einem Essay eines Schriftstellers, einer Schriftstellerin, für die keine andere Vorgabe gilt, als die, sich durch die alten Texte anregen zu lassen.

Bd. 1: Der weisse Fleck. Die Entdeckung des Kongo 1875-1908. Hrsg. von Thomas Ehrsam, Kurt Horlacher und Margrit Puhan. Mit einem Essay von Hans Christoph Buch, Zürich: Nagel & Kimche 2006.

1875 prangte auf den Weltkarten ein riesiger weisser Fleck - der Kongo, neben den Polarregionen das letzte noch unerforschte Gebiet der Erde. 1899 beschrieb es Joseph Conrad als "Herz der Finsternis", als mythischen Ort extremster Erfahrung. In den Jahren dazwischen bereisten Forscher und Abenteurer den Kongo und berichteten in einer Mischung aus Faszination und Furcht ihre Erlebnisse. Einige der eindrücklichsten sind hier in Auszügen versammelt.

 

Bd. 2: "Dieser Krieg ist uns zum Heil" 1914 - Wortgefechte in Texten der Zeit. Herausgegeben von Chrstine Odermatt. Überstzungen von Maria Hoffmann-Dartevelle und Thomas Schlachter, Zürich: Limmat Verlag 2014.

Wie hat sich das erste Kriegsjahr einem interessierten, aufmerksamen und einigermassen unvoreingenommenen Leser in der neutralen Schweiz im gedruckten Wort präsentiert – damals, als weder Schreiber noch Leser wussten, was auf sie zukam? Diese Frage versucht der zweite Band der Reihe «Fundus. Schriften Museumsgesellschaft und Literaturhaus Zürich» zu beantworten mit fünfzehn Texten aus Deutschland, Frankreich, England und der Schweiz, mit Texten der Hetzer und Ideologen, mit solchen von Frontsoldaten und mit denen der wenigen Pazifisten. Der Erste Weltkrieg war auch ein Propagandakrieg – und was der Leser von diesem Krieg der Worte zu sehen bekommt, ist nicht weniger erschreckend und deprimierend als der Krieg selbst.